Projekt: PhotoBooth – Die Umsetzung Part III

Damit die PhotoBooth auch einsatzfähig ist, muss die Box natürlich noch fertig gestellt werden. Dazu ging es zurück an die Stichsäge einige Winkel befestigen und einen Lochbohrer für’s Objektiv waren notwendig. Hier nochmal die Box, ohne die Frontseite:

Bevor die Frontseite fertig gestellt werden konnte, wurde das innenleben konzipiert und umgesetzt. Für die Halterung der Kamera habe ich mich für einen „Stativkopf“ entschieden. Bei Manfrotto gibt es das Scout Stativ, das bereits eine solche Halterung hat. Ich habe mir aus diesem Grund eine günstige Alternative im Internet gesucht. Dadurch habe ich nun eine Schnellwechselplatte im inneren der Box am Boden montiert. Die Schnellwechselplatte wurde auf einen kleinen Holzklotz gesetzt, damit die Kamera etwas höher sitzt und das entfernen der Kamera auch in Zukunft noch möglich sein wird 😉

Hier ist nun das Innere der Frontseite zu sehen. Ich werde ein LG Pad 10.1 als Bildwiedergabe verwenden. Der Ausschnitt an der Front sollte dementsprechend auch nur das Display anzeigen. Hier war Maßarbeit gefordert. Da ich auch kein professioneller Schreiner bin, habe ich mich dann für einen weißen Rahmen entschieden um die schrägen Schnitte zu verdecken 😉 Sieht ganz gut aus, muss ich sagen! Achja, ich habe übrigens Filz genutzt, damit keine Kratzer auf das Display kommen und das einsetzen bzw. entfernen des Tablets einfach funktioniert.

Das Tablet soll in Zukunft natürlich auch abnehmbar sein. Hierbei habe ich mich für den nachfolgenden Verschluss entschieden.

Was ihr nun seht, ist die Außenseite, die später zu den Fotogästen gerichtet ist 😉 Das Loch wurde entsprechend dem Objektivdurchmessers gesägt und ein bisschen mehr, damit ich keine Schäden am Objektiv verursache.

Nach der Fertigstellung der Box heißt es nun Testen. Dazu werde ich in Kürze mehr schreiben und auch mehr über den gewählten Hintergrund verraten 😉
Dazu bitte hier entlang …

4 Kommentare

  1. twaldenmeier

    18. November 2015 at 22:05

    Hey Oli,
    finde ich eine sehr gute Idee und werde ich mir für die Zukunft offen halten. Bei mir kommt nur eine Brennweite und eine Kamera rein, sodass das Verschieben der Kamera nicht notwendig ist. Wenn ich die PhotoBooth neu aufbaue, wird diese Konstruktion jedoch Einzug halten 😉
    Gruß Tobias

  2. Hi,

    eine tolle Anleitung! Mir gefällt die Fixierung der Kamera mittels Kamerakupplung. Leider kann man bei deinem Konzept die Kamera nicht verschieben, um verschiedene Brennweiten ausprobieren zu können.
    Ich habe mir dazu ein Konzept mittels Vierkant-Aluprofil und einer Kamerakupplung einfallen lassen.
    Eine detaillierte und bebilderte Beschreibung findet man im DSLR-Forum: http://www.dslr-forum.de/showthread.php?p=13575499#post13575499

    Grüße
    Oli

  3. twaldenmeier

    10. September 2015 at 20:26

    Hallo Bianca!
    Ich habe eine herumliegende Schraube verwendet. Das war eine mit Senkkopf, damit die Schnellwechselplatte ohne Probleme drauf passt. Daher jede beliebige Schraube sollte passen, hauptsache sie ist lang genug und hilft dabei die Basis der Schnellwechselplatte gut zu befestigen, so dass nichts verrutscht.
    Viele Grüße Tobias

  4. Schönen Guten Tag 🙂
    Ich bin durch Google auf dieses Tutorial aufmerksam geworden. Ich hätte da eine Frage, wie Sie die Schnellwechselplatte angebracht haben. Einfach geschraubt? Und wenn ja, mit welcher Schraube?
    Vlg aus dem Sauerland, Bianca

Kommentare sind geschlossen.

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